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Voltigieren

Tretschicht fürs Voltigieren

Hohe Scherfestigkeit für den Voltigiersport

beste Bodenverhältnisse für die Arbeit auf dem Longierzirkel

Beim Voltigieren läuft das Pferd an der Longe an gleichbleibender Zirkelposition. Hierbei sollte der Boden über eine besonders gute Scherfestigkeit verfügen, damit durch das Longieren des Pferdes keine „Laufrille“ gebildet wird.

Die hohe Beanspruchung der Pferdebeine erfordern einen gelenkschonende Tretschicht

Die Pferdebeinen sind beim Longieren und dem permanenten Laufen auf gebogener Linie, einer höheren Belastung als beim Reiten ausgesetzt. Daher spielt auch hier die leicht federnde, gelenk- und sehnenschonende Eigenschaft eine enorm wichtige Rolle. 

Auch für die Voltigierer, die teils mit Schwung durch athletische Übungen vom Pferd abspringen, ist ein elastischer Boden beim Aufkommen besonders wertvoll.

Diesen Anforderungen werden wir mit unserer Botrack-Volti-Mischung gerecht.


Unsere Tretschicht fürs Voltigieren ist für In- und Outdoor geeignet.

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FAQ | Fragen und Antworten Reitboden Voltigieren
Welche Bodenbeschaffenheit ist für Voltigierpferde am gelenkschonendsten?

Für Voltigierpferde ist ein elastischer, aber gleichzeitig ausreichend fester und trittsicherer Reitboden am gelenkschonendsten. Die spezifischen Anforderungen beim Voltigieren, wie das Laufen auf dem Zirkel, das Abspringen und Landen der Voltigierer, erfordern eine besondere Beschaffenheit des Bodens , imPrinzip wie bei Dressurreitböden. Der Reitboden sollte möglichst elastisch sein, um beim Galoppieren auf dem Zirkel, welches immer eine einseitigere Belastung der Pferde darstellt, möglichst wenig die Sehnen, Bänder und Gelenke des Pferdes zu belasten. Beim sogenannte "Abgang" wünscht sich der Voligierer selbst, eine weiche Landung. Besonders die Scherfestigkeit des Reitbodens ist beim Voltigieren entscheidend, damit das Pferd beim Longieren nicht wegrutscht und eine gleichmäßige Bewegung beibehalten kann, was wiederum eine wichtige und sichere Grundlage für die Akrobaten darstellt und zusätzlich die Bildung eine zu tiefen Hufschlags verhindert. Die Trittsicherhait gibt nicht nur dem Pferd, sondern auch den Voltigierern Halt. Eine gute Kombination als Reitbodenmischung wird aus einem qualitativ hochwertigem Reitsand in Verbindung mit Vliesgemischen hergestellt, da der Reitboden so federnd und scherfest ist - in Verbindung mit der abgestimmten Wassermenge, die zur Trittsicherheit dazu gehört und so dass auch der Staub gebunden wird. Besonders hervorzuheben ist beim Voltigieren auch die Wichtigkeit, den Reitboden so sauber wie möglich zu halten, also gut abzuäppeln und sämtlichen Verunreinigungen zu vermeiden. Durch die hohe punktuelle Beanspruchung des Voltigier-Reitbodens empfielt sich eine regelmäßige Bodenpflege, um so die tieferen Bodenschichten aufzulockern. 

Wie verhindere ich Staubentwicklung in einer Voltigierhalle?

Die effektivste Methode, um Staub zu binden, geschieht mit einer gleichmäßigen, auf die Reitfläche, abgestimmte Beregnung. Es gitb verschiedenste Beregnungssystem von oben, von der Reithallendecke, oder von unten, in dem der Reitboden automatisch durch die Reitbodenschicht von unten nach oben bewässert wird. Sogenannte Ebbe& Flutsysteme oder Tropfbewääserungen von unten, wie das AquaPlus-System. Die optmiale Feuchtigkeit des Voltigierreitbodens ist wichtig, da der Reitboden, neben seiner entsprechenden Mischung, so seinen Grip erhält und trittsicher wird. Die Hufe des Pferde sacken weniger tief in den Reitboden ein, wenn er ausreichend bewässert wurde. Außerdem ist bei Wässern darauf zu achten, dass der Reitboden gerade in den unteren Schichten gut feucht ist, vielleicht sogar feuchter als oben drauf, weil andersherum, wenn der Boden unten trockener als oben ist, verschiebt sich dieser schneller, wird ungleich und wellig. Ergo läuft das Pferd ungleich, der Bewgungsablauf ist nicht fliessend und taktrein. Das wirkt sich auf die Standhaftigkeit der Turner aus und auf die Perfektion der einzlenen Übungen, was wiederum zu Punktabzug führt in den Prüfungen. Aber auch eine Überwäserung wird nicht gewünscht, weil der Reitboden dadurch zu hart wird und die Voltigierer im Fall eines Sturzes zu hart landen, denn auch deren Gelenke sollen so gut wie möglich geschont werden und keiner möchte beim Sturz sich verletzen oder gar nass werden. 

Welche Elastizität ist notwendig, um Verletzungen bei der Landung

Eine exakte, messbare Zahl gibt es nicht, die eine Aussage darüber treffen würde, wie die perfekte Elastizität bei Voltigierreitböden sein müsste. Allegemein gilt, das ungedämpfte Reitböden das Verletzungsrisiko für Prellungen, Zerrungen und Bänderüberdehnungen erhöhen. Unterschiedliche Materialien wie Vliesgemische, Hackschnitzel und Granulatmischungen haben unterschiedliche Dämpfeigenschaften. Der Unterbau des Reitbodens spielt ebenso eine Rolle dabei. Stark genutzte Voltigierreitböden verlieren schneller ihre Elastizität und müssen entsprechend gepflegt und aufgearbeitet werden, damit die Elastizität wieder hergestellt wird. Bei allem ist die Gleichmäßgkeit des Reitbodens mit entscheidend.

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