Matten - die Alleskönner
Auf Reitanlagen sind Matten unverzichtbar
Auf Reitanlagen finden die verschiedensten Mattentypen ihre Einsatzbereiche. Sie leisten praktische Dienste, da sie Stabilität, Trittsicherheit, Untergrundtrennung, Rutschfestigkeit und Sauberkeit herstellen.
Daher ist der Einsatzbereich der Matten sehr unterschiedlich, der Kreativität des Einsatzes sind keine Grenzen gesetzt. Wir unterscheiden zur Hauptsache zwischen Reitplatzmatten, Paddockmatten, Reithallenmatten, Boxenmatten und unterteilen sie gleichzeitig in wasserdurchlässig und wasserundurchlässig - je nach Einsatzbereich und Aufgabenstellung.
Abhängig von ihrem Einsatz wird das Material gewählt:
Reitplatzmatten werden aus verschiedenen Materialien hergestellt, je nach den Anforderungen an die Haltbarkeit, den Komfort und die Funktionsweise des Reitplatzes. Die gängigsten Materialien sind:
Kautschuk (Gummi):
- Gummi wird häufig für Reitplatzmatten verwendet, da es sehr robust und langlebig ist.
- bietet eine gute Dämpfung und einen rutschfesten Untergrund.
- Reitplatzmatten aus Gummi sind oft witterungsbeständig und können bei unterschiedlichsten Wetterbedingungen eingesetzt werden.
- Vorteile: Langlebigkeit, Flexibilität, Dämpfung, rutschfest
- Nachteile: Höherer Preis, schwerer
Polyethylen (PE):
- Polyethylen ist ein Kunststoffmaterial, das besonders leicht und widerstandsfähig ist.
- Es wird oft in Form von robusten Matten hergestellt, die leicht zu verlegen sind und eine gute Drainage bieten.
- Vorteile: Leicht, einfache Verlegung, resistent gegen Feuchtigkeit
- Nachteile: Kann bei extremen Temperaturen spröde werden
PVC (Polyvinylchlorid):
- PVC wird ebenfalls für Reitplatzmatten verwendet.
- ist wetterbeständig und lässt sich leicht reinigen.
- Reitplatzmatten aus PVC sind oft flexibler und bieten eine gute Dämpfung.
- Vorteile: Gute Flexibilität, pflegeleicht, widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse
- Nachteile: Kann bei starker UV-Belastung mit der Zeit brüchig werden