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Die Weltmeister der jungen Dressurpferde 2021 stehen fest

Die ganze Welt blickte die letzten Tage auf das Verdener Reiterstadion

Von Mittwoch (25.08.2021) an wurden im Verdener Reiterstadion Dressurpferde der Extraklasse präsentiert.

Nachdem Eva Möller/Helgstrand Dressage Deutschland, die Qualifikation der Fünfjährigen am Donnerstag mit zwei Pferden dominierte und den Hannoveraner Hengst Danciero v. Dancier-Florescount zum Sieg führte, gelang ihr am Sonntag im Finale als vorletzte Reiterin der zweite Platz. Siegreich war Jeanna Hoberg mit dem DWB Hengst Hesselhoej Down Town/Schweden und auf den dritten Platz kam, die ebefalls erfahrene Championatsreiterin, Kirsten Brouwer mit der KWPN Stute Lightning Star.

Bei den Sechsjährigen Dressurpferden gewann die für Groß Britanien reitenden Charlotte Fry mit KWPN Henkst Kjento vor dem Spanier Manuel Domingues Bernal auf dem Rheinländer Escamilli von Escular/Rohdiamant und auf Platz drei kam die für Polen reitenden Beata Stremler auf dem Hannoveraner For Magic Equesta von For Romance/ OLD.

Die siebenjährigen Dressurpferde wurden gleich von Beginn an von dem KWPN Hengst Jovian dominiert, der von keinem anderen als Andreas Helgstrand/Dänemark selbst brilliant vorgestellt wurde und somit den Weltmeistertitel 2021 erhielt. Den zweiten Platz erritt Nanna Skodborg Merrald auf Blue Horse Touch of Olympic L (DWB) und PLatz drei ging an den Westfalen Eternity geritten von Anne-Mette Strandby Hansen - alle drei Titel gingen an Dänemark. Platz 4 nahm Simone Pearce auf den Quantensprung/Fidertanz Sohn Quando Unico ein. Sie ritt für Australien.

“Das ist gut hier, sehr pferdefreundlich”, befand Oliver Oelrich, Ausbilder und Trainer aus Langenfeld und Schweizer Nationaltrainer. Der Coach hat sieben Pferde, Reiterinnen und Reiter dabei, die auf seine Unterstützung bauen. “Einladend und pferdefreundlich und sehr sehr guter Boden”, das merkt der Portugiese Nuno Palma e Santos an, der in Moorrege bei Hamburg zuhause ist.

Libuse Mencke, Tschechin mit Wohnsitz in Ganschow, freut sich über großzügige Abreitemöglichkeiten und diese verlangen auch dem Dänen Andreas Helgstrand Respekt ab. Man könnte sogar mehrere Vierecke daraus machen, soviel Platz bieten die Warm-Up-Arenen.
( Ausschnitt veröffentlicht: Kieler Nachrichten online Sport)